Die Bücher

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Hier finden Sie überblicksweise die Bücher des Verlags, sortiert nach Schwerpunkten. Innerhalb der größeren Überschriften sind die Einträge nach Verfassern sortiert. Etwas aktueller ist unsere quartalsweise Aussendung, die Sie gerne anfordern können.

Den umfangreicheren und ausführlicheren Gesamtkatalog finden Sie hier: Gesamtkatalog. Er enthält auch einige Bücher, die nicht auf dieser Seite vorgestellt werden.

Fachverlagen verkaufen wir gerne die Exklusivrechte sowie Einzellizenzen (z. B. Endkundenmarkt oder Auslandsmärkte) für jeden unserer Titel. Bitte sprechen Sie uns einfach an.

 

1. Wissenschaft und Monographien

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Leslie Kleinwächter: Aspekte von Religion und Ritual im Film The Holy Mountain von Alejandro Jodorowsky.

Wissenschaftliche Arbeit (Universität Wien). Das einzige wissenschaftliche Werk zum Thema. 128 Seiten, bebildert.VfB gr 021

Peter Ryborz: Unter Wien 2.

Der Wiener Kulturjournalist Peter Ryborz legte eine erweiterte Neuausgabe des bekannten Sachbuchs „Unter Wien“ (Links-Verlag, 2001) vor. Es handelt sich um das aktualisierte Standardwerk zum Themenbereich der Wiener Unterwelten und zum Dritten Mann. In der Neuausgabe finden sich auch zahlreiche Hinweise zum stadtpolitischen Gegenwartsgeschehen. 236 Seiten.

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Alexander Glück: Spendenkritik.

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung der seit 2004 bis in die jüngste Zeit veröffentlichten Kritik am Spendenwesen, Charity-Kartell, Fundraising und der Mitleidsindustrie. Es ist mein viertes Buch zu diesem Thema. 304 Seiten.

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Alexander Glück: Buchkundliche Arbeiten.

Band 1: Der Papierzerfall – Die Entwicklungsgeschichte von Lexikon und Enzyklopädie unter besonderer Berücksichtigung der Aufklärungszeit – Über Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung. 15,5 x 22 cm, ca. 64 Seiten. Band 2: Die Säkularisation in Württemberg – Die Frage des Buchschmucks in den Gutenberg-Drucken. 15,5 x 22 cm, ca. 64 Seiten. Band 3: Die italienischen Humanisten – Johann Thomas Edlen von Trattners Nachdruckgewerbe – Martin Luthers Hochschulkarriere. 15,5 x 22 cm, ca. 64 Seiten.

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Alexander Glück: Volkskundliche Arbeiten.

Band 1: Die Überwindung des Pauperismus in der Gemeinde Elz – Vergangenheitsbewältigung in den fünfziger Jahren – Konsumgütergestaltung der Nachkriegszeit – Votivbild und Votivkult: Ausdruck einer Glaubensform – Wohnen im Dritten Reich: Politik, Gestaltung, Propaganda. 15,5 x 22 cm, ca. 80 Seiten. Band 2: Jahresfeuer – Vereine – Übergangsriten im Handwerk. 15,5 x 22 cm, ca. 64 Seiten.

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Alexander Glück: Politikwissenschaftliche Arbeiten.

Der Kritische Rationalismus – Karl-Dieter Opp: Die Entstehung sozialer Normen – Einige Aspekte und Probleme der Entnazifizierung in der Amerikanischen Besatzungszone und der Bundesrepublik Deutschland – Aspekte und Folgen der Migration und Aspekte der Migrationspolitik. 15,5 x 22 cm, ca. 64 Seiten.

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Alexander Glück: Der Zupfgeigenhansl und andere Liederbücher der Jugendbewegung.

Buchwissenschaftliche Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Buchgattung und Wandervogel-Bewegung anhand der aus der Jugendbewegung hervorgegangenen Wanderliederbücher 1897–1933. Ca. 300 Seiten, reich illustriert, u. a. mit Original-Autographen Hans Breuers in der ersten Auflage des „Zupfgeigenhansl“.

2. Dokumentationen

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Alexander Glück: Essays zum Schriftgebrauch.

Sammlung buchkundlich-mediengeschichtlicher Aufsätze über Schrift- und Schreibgeschichte sowie Fragen der Typographie und des Schriftgebrauchs. 104 Seiten.VfB gr 019

Alexander Glück: Bestseller von gestern.

Dieses Buch enthält alle meine Beiträge über Meilensteine der Buchgeschichte, die über mehrere Jahre in einer buchkundlichen Fachzeitschrift erschienen sind. Mit ausführlichem Inhaltsverzeichnis. 112 Seiten.VfB gr 018

Alexander Glück: Buchkundliche Rezensionen.

Dieser Sammelband enthält alle in den letzten Jahren vom Autor verfaßten Rezensionen buchkundlicher und buchwissenschaftlicher Werke. Mit ausführlichem Inhaltsverzeichnis. 104 Seiten.VfB gr 017

Alexander Glück: Rezensionen.

Das Buch enthält nahezu alle Buchbesprechungen, die der Autor in den vergangenen Jahren über Bücher aus verschiedenen Themengebieten verfaßt hat. Mit ausführlichem Inhaltsverzeichnis. 108 Seiten.VfB kl 010

Alexander Glück: Wiener Zeitgenossen.

Elf Portraits bemerkenswerter Leute aus Handwerk, Technik und Alltag. Enthält Interviews und Portraits von Wolfgang Kubasta, Andreas Steppan, Günter Brödl, Schriftsteller, Gerda Theuermann, Richard Witzmann, Saitenfabrikant, Peter Ryborz, Maler, Silvia Kojevic, Thomas Hicker, Lederwarenerzeuger, Philipp Heinz, Herwig Pecoraro, Peter Hofmann, Blattgoldschläger. 112 Seiten.VfB kl 011

Alexander Glück: Wiener Kulturleute.

Zwölf Portraits bemerkenswerter Leute aus Musik, Literatur und Theater. Enthält Interviews und Portraits von Richard Pils, Verleger, Helmut Seethaler, Zetteldichter, Andreas Tarbuk, Richard Jurst, Charles Alexander Joel, Dirigent, Hans Raimund, Roland Josef Leopold Neuwirth, Peter König, Meret Barz, Dieter O. Holzinger, Elke Winkens, Schauspielerin, Johanna Imagoa, Theaterillusionistin. 124 Seiten. VfB kl 009

Alexander Glück: Bibliographie der Zeitschriftenbeiträge und Buchveröffentlichungen 1997–2001.

Alle gedruckten Beiträge, die innerhalb der ersten fünf Jahre der publizistischen Tätigkeit in ca. 100 Zeitschriften erschienen sind. Der Rechenschaftsbericht eines Journalisten. Diese Bibliographien werden fortgesetzt! 108 Seiten.VfB gr 015

Die Sophiensäle vor dem Brand.

Dokumentation mit ca. 150 nun erstmals veröffentlichten Bildern aus dem Jahr 1999. Mit einem Nachwort.

Die geschichtsreichen Sophiensäle in Wien brannten 2001 unter nie ganz geklärten Umständen ab, danach stand die Ruine einige Jahre lang leer und wurde schließlich vor einigen Jahren in einen Neubau integriert. Karl May hielt hier seine letzte Rede, verschiedene Orchester spielten berühmte Klassikaufnahmen ein, die österreichische NS-Partei wurde hier gegründet. Die Sophiensäle unmittelbar vor dem Brand: Ein unwiederbringliches Dokument der Wiener Zeitgeschichte!

Achtung: Die Original-Negative können ebenfalls angekauft werden! Preis je Negativ 20 Euro bei geschlossener Abnahme (150 Stück). Bei Interesse bitte ich Sie um Nachricht.VfB gr 014

Der Sankt Marxer Friedhof.

Dokumentation mit ca. 150 nun erstmals veröffentlichten Bildern aus den Jahren 1999 bis 2012. Mit einem Nachwort.

Der Friedhof von Sankt Marx ist der letzte der Wiener Biedermeierfriedhöfe und eine Art Zeitblase inmitten des Großstadttrubels. Auf diesem Friedhof läßt sich die Bestattungskultur des 19. Jahrhunderts studieren wie nirgendwo sonst. Die Bilddokumentation vereint nüchtern-sachliche Aufnahmen mit Infrarotbildern, die den magischen Zauber dieses Ortes authentisch wiedergeben. Dazu gibt es ein ausführliches Nachwort über die Geschichte dieses Friedhofs und seine heutige Bedeutung.

Die Bilddateien können ebenfalls erworben werden.

3. Reprints

Johann Ernst Klopsch: Zwei Reisebeschreibungen aus der Biedermeierzeit. Kommentierte Faksimileausgabe.

In den Jahren 1824 und 1833 reiste der Gymnasiallehrer und Schmetterlingssammler Johann Ernst Klopsch von Schlesien aus nach Rügen und nach Wien. Seine Reisebeschreibungen stehen im deutlichen Gegensatz zu den politisch motivierten Reportagen Heinrich Laubes, die ungefähr zur gleichen Zeit entstanden sind, und lassen eine schillernde Epoche zwischen altväterlicher Betulichkeit und rasantem technischem Fortschritt auferstehen.

Parallel zur neu gesetzten Ausgabe, die ich in einem Wiener Verlag herausgegeben habe, bringe ich hier ein komplettes Faksimile dieser äußerst seltenen Rarität, ergänzt um ein ausführliches Lebensbild des Verfassers. Die Faksimileausgabe wird nur an wissenschaftliche Bibliotheken für Studienzwecke abgegeben.VfB kl 007 VfB kl 008 VfB kl 012

Zwei Bücher mit Grabschriften aus der Mitte des 19. Jahrhunderts

Diese Bücher stellen ein wichtiges Dokument der Bestattungskultur zwischen Biedermeier und Mitte des 19. Jahrhunderts dar. Die reichhaltigen Sammlungen von Inschriften für Gräber, Trauerkränze und Partenzettel zeigen die Bandbreite der Trauerdichtung jener Zeit und hilft beim Restaurieren alter Textfragmente auf Grabsteinen. Die beiden Sammlungen ergänzen sich gegenseitig! Jeder Band wird, auch bei Einzelabnahme, zusammen mit einem separaten Kommentarband ausgeliefert. Bei Bestellung beider Bände wird der Kommentarband einmal mitgeliefert.

Th. Wedekind: Grabschriften. Reprint der Ausgabe von 1853. 88 Seiten.

Anonymus: Wiedersehen! Reprint der Ausgabe von 1848. 120 Seiten.

Den Kommentarband kann man auch separat bestellen, ohne die Reprints. 108 Seiten.

Achtung: Das Original dieses Buches wird ebenfalls abgegeben. Bei Interesse bitte ich Sie um Nachricht.

Reprints der Bücher von Hermann Jantzen

VfB kl 002Hermann Jantzen: Ostpreußische Sagen. Reprint der Ausgabe von 1912 mit einem Lebensbild des Verfassers.

Der Verfasser lebte von 1874 bis 1934 und galt als einer der einflußreichsten schlesischen Germanisten seiner Zeit. Er stand in Kontakt mit Felix Dahn, Gerhart Hauptmann und zahlreichen anderen Wissenschaftlern und Literaten. Die Ausgestaltung der Mädchenschulreform von 1908 wurde von ihm mitgestaltet und kritisch begleitet. Zahlreiche Veröffentlichungen zu literaturgeschichtlichen Themen. In unserer Reprintreihe bringen wir sehr seltene Veröffentlichungen Hermann Jantzens, mit denen sich die Lücken in den Beständen von Büchern Hermann Jantzens in zahlreichen Bibliotheken schließen lassen. Jeder Band enthält eine ausführliche, illustrierte biographische Würdigung des Verfassers sowie ein Nachwort zum jeweiligen Buch. Die Ostpreußischen Sagen enthalten eine Auswahl geschickt umgearbeiteter Volkssagen aus Ostpreußen, die Jantzen der Sammlung Tettaus entnommen hat. 160 Seiten.VfB kl 001Hermann Jantzen: Von deutscher Schule und Erziehung. Reprint der Ausgabe von 1915 mit einem Nachwort.

In diesem Band aus der Frühzeit des Ersten Weltkriegs zeigt der Verfasser ausnahmsweise seine politische Seite und legt ein markantes Bekenntnis zum Patriotismus vor. Das Schlüsselwerk kann die Hintergründe der germanistischen Arbeiten seines Verfassers erklären helfen. Es enthält zahlreiche Anregungen und Vorschläge für eine deutschnationale Reform des Schulwesens, die sich interessanterweise in nicht geringer Mange in der NS-Schulreform von 1938 wiederfinden, die an maßgeblicher Stelle von Hermann Jantzens Sohn Walther Jantzen durchgesetzt wurde. „Von deutscher Schule und Erziehung“ ist daher auch ein wertvolles und aussagefähiges Dokument des Präfaschismus im wilhelminischen Deutschland. 100 Seiten.

Reprints der Bücher des Erasmus von Rotterdam

VfB kl 004Erasmus von Rotterdam: Das Lob der Narrheit. Reprint der Ausgabe von 1781 mit Kupferstichen von Daniel Chodowiecki. Mit einem Nachwort.

1508 erschien diese Meisterleistung der satirischen Literatur erstmals im Druck, seither hat das humanistische Werk, in dem die Narrheit ihre eigene Lobrede hält, Generationen von Künstlern, Übersetzern, Wissenschaftlern und Schriftstellern inspiriert. Aus der Reihe von Bearbeitungen und Neuausgaben bringen wir nach und nach besonders wertvolle Glanzstücke und beginnen dabei mit einer der elegantesten Übersetzungen, 1781 in Berlin mit den kongenialen Stichen Daniel Chodowieckis erschienen. Es ist die maßgebliche Edition aus der Zeit der Aufklärung und nicht nur für textkritische Vergleiche absolut unverzichtbar, sondern auch heute noch ein Lesegenuß ersten Ranges. Im Nachwort wird die Editionsgeschichte dieses Werks skizziert und dabei die Vorlage unserer Neuausgabe besonders gewürdigt. Das Original gehört zu den gesuchten Raritäten des Antiquariatsbuchhandels, steht hier jedoch ebenfalls zum Verkauf (siehe unten – antiquarische Angebote). 268 Seiten.

Achtung: Das Original dieses Buches wird ebenfalls abgegeben. Bei Interesse bitte ich Sie um Nachricht.VfB kl 003Erasmus von Rotterdam: Das Lob der Narrheit. Reprint der Ausgabe von 1839 mit Lithographien. Mit einem Nachwort.

Auch diese Ausgabe gehört zu den beispielgebenden Übersetzungen, sie besticht nicht nur durch die Präzision ihrer Übersetzung, sondern auch durch den liziden Apparat mit vielen Erklärungen und Hinweisen. Textkritisch die beste Ausgabe des 19. Jahrhunderts. Die 32 lithographierten Tafeln geben die Chodowiecki-Kupferstiche sehr präzise wieder. Im Nachwort wird die Editionsgeschichte dieses Werks skizziert und dabei die Vorlage unserer Neuausgabe besonders gewürdigt. Das Original gehört zu den gesuchten Raritäten des Antiquariatsbuchhandels, steht hier jedoch ebenfalls zum Verkauf (siehe unten – antiquarische Angebote). 368 Seiten.

Achtung: Das Original dieses Buches wird ebenfalls abgegeben.

Reprints der Bücher von Johann Kaspar Hechtel

VfB kl 006Johann Kaspar Hechtel: Beiträge zur geselligen Freude. Reprint der Ausgabe von 1798 mit einem Nachwort.

Der Verfasser ist in der Forschung als der „Erfinder der Lenormandkarten“ bekannt. Er starb nur 29jäjrig an der Blatternepidemie von 1799. Zuvor veröffentlichte er im hier vorliegenden Rarissimum die erste gedruckte Anleitung des „Spiels der Hoffnung“, aus dem die genannten Orakelkarten hervorgegangen sind. Das umfangreiche Nachwort erklärt die Hintergründe dieser Entwicklung und zeichnet das Leben Hechtels samt seinem familiären Hintergrund anhand der verstreuten Quellen nach. Erstmals ist damit auch die genaue Inhaberschaft der Hechtelschen Messingfabrik in Nürnberg geklärt. Das Original zu diesem Reprint ist weltweit nur einmal nachweisbar. 244 Seiten.

VfB kl 005Johann Kaspar Hechtel: Denkmale der Freundschaft. Reprint der Ausgabe von 1803 mit einem Nachwort.

Ein weiteres extrem seltenes Buch desselben Verfassers enthält eine reiche Sammlung von Stammbuchversen und moralischen Belehrungen. Auch von diesem Buch gibt es gegenwärtig nur noch ein Exemplar, ein anderes aus einer anderen Auflage ist ebenfalls nachweisbar. Dieser Reprint enthält ein Nachwort mit dem Lebensbild des Verfassers und einer Würdigung des vorliegenden Buchs mit Stammbuchversen. Ca. 220 Seiten.

4. Pädagogik, Zeitgeschichte, Jugendbewegung

Walther Jantzen: Gesamtausgabe in Einzelbänden.

Dr. Walther Jantzen, 1904–1962, Wandervogel (Adler und Falken, Kronacher Bund), Schulleiter, Publizist, Referent, Fortbildungsleiter und Buchprüfer. 1948 Entnazifizierung (Stufe 5, Mitläufer). Bekannt wurde er in der Nachkriegszeit als Burgwart der Jugendburg Ludwigstein. Die Gesamtausgabe soll eine Möglichkeit geben, das publizistische Wirken dieses Menschen in der Gesamtschau zu bewerten und mit späteren Aussagen zu vergleichen.

VfB gr 024Walther Jantzen: Geopolitik im Kriegsdienst.

Acht Aufsätze aus der weitverbreiteten, aber selten gewordenen Luftwaffen-Propagandazeitschrift „Der Adler“ in Textübertragung mit Abbildung der Originalseiten. Diese Beiträge stammen von Walther Jantzen, geb. 1904, der zu dieser Zeit an der zentralen Schaltstelle der NS-Schulreform tätig war. In diesen Beiträgen lieferte er geopolitische Propaganda sozusagen direkt an die Soldaten. Die seltenen Beiträge lassen sich dahingehend auswerten, daß hier eine andere Sprache und Gedankenführung dominiert und letztlich jede Darstellung in einer Kritik an der „US-Plutokratie“, der britischen Außenpolitik oder anderen Gegnern des Hitler-Reichs kumuliert. Offensichtliche Zielsetzung dieser Texte war die Indoktrination der Soldaten und damit ein unmittelbarer Beitrag zur Erhöhung des Einsatzwillens in der Luftwaffe. Ca. 120 Seiten.

VfB gr 025Walther Jantzen: Erziehung zum Nationalsozialismus.

Die Zeitschriftenaufsätze Walther Jantzens aus der Zeit des Nationalsozialismus schlagen einen grundsätzlich anderen Ton an als seine Veröffentlichungen nach 1945. Er versucht hier immer wieder, den großen programmatischen Bogen zu spannen, mit dem er die nationalsozialistische Schulreform von 1938 aktiv vorantreiben wollte. Dieser Band enthält alle seine Beiträge aus der von ihm geleiteten führenden pädagogischen Zeitschrift, „Weltanschauung und Schule“ (Hg. Alfred Baeumler) in kommentierter Neuausgabe. Da die Originalhefte kaum zu finden sind, stellt diese Zusammenschau der Beiträge eines Einzelverfassers auch eine wichtige Teildokumentation dieser Zeitschrift dar. 350 Seiten.

VfB gr 023Walther Jantzen: Personalakte 1928 bis 1944.

1945 war auch für viele deutsche Biographien die „Stunde Null“. Was man vor dem Ende der NS-Herrschaft getan und geglaubt hat, wollte man plötzlich nicht mehr wissen oder zumindest sprach man nicht darüber. In Ergänzung der Neuausgaben strategisch-politischer und propagandistischer Fachaufsätze wird hier die komplette Personalakte des Dienstgebers von Walther Jantzen vorgelegt. Die Akte ist ein Schlüssel zum Verständnis autobiographischer Angaben und entlarvt beispielsweise die kleinen und größeren Flunkereien im Entnazifizierungsverfahren. Sie gibt aber auch Einblick in den Berufsalltag eines nationalsozialistischen Beamten, der sich zwar gerne vor allem als Pädagogen und Schulmann darstellte, sich aber mit diversen Nebenbeschäftigungen (Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht, Vortragstätigkeit, Schulbuchprüfer, Leitung von Lehrerfortbildungen in Rankenheim) so weit vom Schulbetrieb entfernte, daß ihm sein Dienstherr das Ende des Beamtenverhältnisses in Aussicht stellte. Kernbereich der Dinsttätigkeit Walther Jantzens im Dritten Reich war die Schulleitung der Oberschule für Mädchen der ev. Hoffbauer-Stiftung Potsdam-Hermannswerder, die unter seiner Führung zu einer NS-Heimschule umgebaut wurde. 400 Seiten.

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Walther Jantzen: Geopolitik im Kartenbild – Reprint der Gesamtausgabe.

Die acht Hefte „Geopolitik im Kartenbild“ sind teilweise antiquarisch zu finden, die hier vorliegende Gesamtausgabe mit einem erklärenden Vorwort des Verfassers ist eine absolute Rarität. Die für den Wehrmachtsgebrauch bestimmten Propagandaschriften enthalten geopolitisch aufbereitetes Karten- und Textmaterial, im Grunde also visuelle Veranschaulichungen der NS-Außen- und -Wehrpolitik sowie der globalen politischen Situation aus Sicht der deutschen politischen Geographie. Ca. 140 Seiten, Querformat.

Walther Jantzen: Die lyrische Dichtung der Jugendbewegung – Reprint der Dissertation von 1928.

Diese Arbeit untersucht das lyrische Schrifttum der frühen Jugendbewegung (Wandervogel, Weißer Ritter) textkritisch anhand ausgewählter Gedichte. Im Original kaum zu finden. Ca. 120 Seiten.

Walther Jantzen: Spuk um die Burg.

Eine Sagensammlung und zugleich eine Geschichte der Burg Ludwigstein in historischen Streiflichtern. Die verschiedenen Geschichten sind angereichert mit unterschwelligen aktuellen Bezügen. Ca. 100 Seiten mit einem Nachwort.

Walther und Hinrich Jantzen: Lebensbilder von Dichtern.

Ausführliche bio-bibliographische Würdigungen von Dichtern, die in den sechziger Jahren als „verfemt“ galten, mit teilweise recht persönlichen Texten und Charakterisierungen.VfB gr 027Band I, 1: Heinz Steguweit, Will Vesper, Friedrich Schnack, Heinrich Zillich, Georg Grabenhorst, Moritz Jahn, Ludwig Finckh, Wilhelm von Scholz

VfB gr 028Band I, 2: Ernst Bacmeister, Dorothea Hollatz, Karl Springenschmid, Wilhelm Pleyer, Friedr. Franz von Unruh, Ferdinand Avenarius, Mirko Jelusich

VfB gr 029Band II, 1: Friedrich Griese, Hans Heyck, Walther Jantzen, Heinz Ritter, Hermann Claudius, Hermann Noelle, Moritz Jahn

VfB gr 030Band II, 2: Wilhelm Schloz, Ludwig Finckh, Suse von Hoerner-Heintze, Werner May, Alma Rogge, Ernst von Dombrowski

Je Band ca. 240 S.VfB gr 026

Walther Jantzen: Die Buchbesprechungen des Arbeitskreises für deutsche Dichtung.

Ein bibliographisches Rarissimum!

Der von Walther Jantzen gegründete Arbeitskreis für deutsche Dichtung gab unter der Feder Walther Jantzens (und nach dessen Tod 1962 bis 1967 Hinrich Jantzens) kurze Buchbesprechungen auf Karteikarten zum Sammeln heraus. Diese Karten, von denen sich ein kompletter Satz im Nachlaß Hinrich Jantzens erhalten hat, sind bibliothekarisch nirgends nachweisbar, was ihre komplette Dokumentation in Buchform zu einer Veröffentlichung mit Seltenheitswert macht. Wie der Arbeitskreis über „seine“ Autoren dachte und welche politische Position er einnahm, kann anhand dieser Veröffentlichung aus erster Hand erforscht werden. Ca. 400 Buchbesprechungskarten auf 200 Seiten. Die Originalkarten wurden an das Archiv der deutschen Jugendbewegung (Burg Ludwigstein) überstellt. Ca. 200 Seiten mit einem Nachwort.

Hinrich Jantzen: Gesamtausgabe in Einzelbänden.

Hinrich Jantzen (1937–2017), Sohn von Walther Jantzen, führte nach dessen Tod 1962 das Werk seines Vaters fort, zunächst insbesondere durch die Übernahme des Arbeitskreises für deutsche Dichtung (als Freundeskreis) sowie durch die Auswertung und Erweiterung umfangreichen personenbezogenen Aktenmaterials über Angehörige der deutschen Jugendbewegung. Sein Hauptwerk ist „Namen und Werke, Biographien und Beiträge zur Soziologie der Jugendbewegung“, von dem zwischen 1972 und 1982 fünf Bände erschienen sind. Wir veröffentlichen diese fünf Bände im Nachdruck als praktische Studienausgabe und stellen ihnen das gesamte unveröffentlichte Manuskriptmaterial in sieben Ergänzungsbänden zur Seite. Diese Bände enthalten äußerst seltenes Originalmaterial, durchgehend faksimiliert, darunter zahlreiche Autographen der befragten Personen. Die Dokumentation ist nicht nur ein wahrer Steinbruch an Quellenmaterial aus erster Hand, sondern kann auch dahingehend befragt werden, wie sich die dargestellten Persönlichkeiten selbst inszenieren wollten. Diese zwölf Bände werden wie keine andere Quellenedition Licht in den Bereich der Jugendbewegungshistoriographie werfen.28336965_764735880404412_147469878933668449_o

Hinrich Jantzen: Namen und Werke. Biographien und Beiträge zur Soziologie der Jugendbewegung.

  •  Zusammen zwölf Bände.
  • Studienausgabe: 5 Bände mit je ca. 360 S.
  • Ergänzungen, Manuskripte und Fragebögen: 7 Bände mit je ca. 360 S. und einem umfangreichen Nachwort im letzten Band.

Namenliste: Abetz, Otto – Aff, Johannes – Ahlborn, Knud – Ahlemann, Joachim – Ahrens, Heinrich – Aigles, Alma de l‘ – Alfken, Hans – Althaus, Richard – Altmann-Reich, Hilde – Altpeter, Werner – Alverdes, Paul – Amanshauser, Helmut – Apel, Fritz – Avenarius, Ferdinand – Bahner, Georg – Bahrs, Hans – Baldes, Hermann – Ballerstedt, Kurt – Ballerstedt, Walther – Barthel, Max – Baumann, Hans – Bayer, Maximilian – Becker, Marie-Luise – Behrends, Ernst – Berghäuser, Ernst – Bergstraesser, Arnold – Berthold, Jörg – Blüher, Hans – Blunck, Hans Friedrich – Böhme, Herbert – Bohnenkamp, Hans – Bojarzin, Otto – Bondy, Curt – Borinski, Fritz – Bösche, Hermann – Bötel, Fritz – Brandt, Willy – Brauns, Friedrich – Brehm, Bruno – Bresgen, Cesar – Breuer, Hans – Brües, Otto – Brundert, Willi – Brunner, Heinz – Brunotte, Heinz – Bryk, Kurd – Buber, Martin – Burger, Fritz – Burgstaller, Ernst – Burkart, Hans – Buske, Ernst – Caesar (Keyser), Julius – Chester, Richard – Christaller, Walter – Claudius, Hermann – Claussen, Wilhelm – Conti, Leonardo – Copalle, Siegfried – Cornelius, Friedrich – Cramm, Walter – Daur, Rudolf – Deckart, Martin – Degenhard, Franz Josef – Dehmel, Hans – Diederich, Werner – Diederichs, Eugen – Diehl, Guida – Dienel, Kurz – Diete, Kurt – Dietrich, Karl – Dombrowski, Hermann – Droste, Johannes – Duis, Ernst – Dwinger, Edwin Erich – Ege, Clara – Ehlen, Nikolaus – Ehrenthal, Lutz-Günther – Ehrentreich, Alfred – Eichelberg, Max – Eichen, Heinrich – Eimermacher, Harald – Engelhardt, Emil – Ewald, Otto – Fabricius, Wilhelm – Fallada, Hans – Finckh, Ludwig – Fischer, Karl – Fischer, Walter – Fitz, Oskar – Flach, Jakob – Flex, Walter – Flitner, Wilhelm – Fort, Gertrud Freiin von le – Frank, Ernst – Frank, Karl Hermann – Franz, Günther – Friederichsen, Roland – Fulda, Friedrich Wilhelm – Fulda, Leopold – Gambke, Gotthard – Gardiner, Rolf – Gast, Lise – Gättke, Walter – Geiger-Hof, Anna – Geißler, Wilhelm – Gerber, Kurt – Gerber, Walther – Gerlach, Dankwart – Gerlach, Kurt – Gerlach, Richard – Gerstner, Hermann – Geyer, Wilm – Gilardoni-Hildebrand, Hannes – Gneist, Werner – Goebel, Ferdinand – Gollwitzer, Gerhard – Gollwitzer, Helmut – Görres, Ida Friederike – Götsch, Georg – Götze, Rudolph – Gräff, Otger – Gregori, Ellen – Greiff, Walter – Groß, Julius – Grünewald, Ernst – Grzimek, Bernhard – Guardini, Romano – Haase, Hugo – Habbel, Franz Ludwig – Hachtmann, Rüdiger – Hammer, Walter – Harhammer, Leopold – Harmsen, Hans – Hauck, Ernst – Hauer, Jakob Wilhelm – Hausmann, Manfred – Heeren, Hanns – Heinrich, Fritz – Heise, Heinrich – Heisenberg, Werner – Heister, Bernhard – Hellmuth, Fritz – Helwig, Werner – Hensel, Walther – Hesse, Gerda – Hesse, Kurt-Werner – Heybey, Wolfgang – Heyck, Hans – Hockl, Hans Wolfram – Hoffmann, Adolf – Hoffmann, Fritz Hugo – Hoffmann-Fölkersamb, Hermann – Hoheisel, Will – Holtorf, Hans – Höppener, Hugo (Fidus) – Horstmann, Erwin – Hubatsch, Walther – Hübotter, Wilhelm – Hüser, Fritz – Hüttenmeister, Josef – Illgen, Walter – Inderfurth, Wilhelm – Italiaander, Rolf – Iwowski, Klara – Jacob, Max – Jahn, Willie – Jannasch, Hans-Windekilde – Jansen, Willie – Jantzen, Walther – Jarmuth, Kurt – Jöde, Fritz – Jünger, Ernst – Jüngling, Eberhard – Just, Herbert – Kauenhoven, Kurt – Keil, Georg – Keil, Theo – Kistner, Albrecht – Kittel, Helmuth – Klages, Ludwig – Klönne, Arno – Klose, Werner – Kneip, Rudolf – Knoch, Willi – Knothe, Elisabeth – Köbel, Eberhard – Koch, Rudolf – König, Franz – Körber, Normann – Kötschau, Georg – Kotzde-Kottenrodt, Wilhelm – Krauss, Friedrich Emil – Krebs, Albert – Kreisky, Bruno – Kreppel, Friedrich – Kroeber-Keneth, Ludwig – Kröher, Heinrich und Oskar – Kroug, Wolfgang – Kügler, Hermann – Kuhn, Martin – Küppers-Sonnenberg, Gustav Adolf – Kurella, Alfred – Kutzleb, Hjalmar – Kynast, Karl – Lampel, Peter Martin – Laß, Werner – Lehmann, Wilhelm – Lehnartz, Emil – Leibl, Ernst – Leip, Hans – Lenk, Rudolf – Lensch, Otto – Lenzen, Heinrich Jacob – Leut geb. Buch, Dora – Licht, Ernst – Lienhard, Ludwig – Lietz, Hermann – Linz, Armin – Linz, Bernhard – Lion, Alexander – Lippe, Ferdinand v. d – Lischke, Kurt – Lißner, Hans – Löns, Hermann – Losch, Sebastian – Löwe, Hans – Luntowski, Adalbert – Luserke, Martin – Lüth, Erich – Mahraun, Artur – Manstein, Bodo – Matthes, Erich – May, Werner – Medau, Hinrich – Mehnert, Klaus – Mehnert, Rudolf – Melchers, Georg – Menzel, Wilhelm – Merkel, Heinrich Georg – Messerschmid, Felix – Metzger, Ludwig – Meusel, Anton – Mewes, Fritz – Meyer, Kurt – Meyer, Werner – Mirbt, Rudolf – Mitgau, Hermann – Mittelstraß, Gustav – Mülhause, Therese – Müller, Karl Christian – Münker, Wilhelm – Nasarski, Peter E – Nawothnig, Walter – Neuendorff, Edmund – Nitsche, Ernst – Noack, Helmut – Nöldeke-Christaller, Erika – Nolte, Heinrich – Nopitsch, Antonie – Oberländer, Theodor – Oelbermann, Karl – Oelbermann, Robert – Oertel, Hans Joachim – Ollenhauer, Erich – Oppenberg, Ferdinand – Oschilewski, Walther G – Paasche, Hans – Pabst, Helmut – Paetel, Karl O – Paetow, Karl – Perleberg, Gilbert – Pfannenstiel, Ekkehart – Pfeiffer, Hermann – Pleyer, Wilhelm – Pohl, Werner – Popert, Hermann – Poppe, Richard – Prellwitz, Gertrud – Prütz, Siegfried – Rabe, Hanns-Gerd – Rasmus, Claus Friedrich – Rehm, Max – Reichwein, Adolf – Reinemann, John Otto – Richter, Hans – Ritter, Heinz – Roßberg, Martin – Roth, Eugen – Roth, Fritz – Schafft, Hermann – Schierer, Heinz – Schirrmann, Richard – Schmid, Carlo – Schmitz, Heinz – Schneehagen, Christian – Schoeps, Hans-Joachim – Scholz, Erich (Olka) – Schomburg, Burkhart – Schönfelder, Otto (Cölner) – Schottky, Ernst – Schrammen, Bertchen – Schriefer, Werner – Schröcke, Helmut – Schubmehl, Emma – Schulze, Harry Paul – Schumann, Gerhard – Schumann, Heinrich – Schütte, Hermann – Schweitzer, Horst – Sckerl, Else – Sckerl, Lucie – Seidelmann, Karl – Seidler, Georg – Seiler, Karl-Günther – Severing, Adolf – Shaltiel, David – Sievers, Johannes – Sinkwitz, Paul – Sohnrey, Heinrich – Sonntag, Karl – Sperling, Erich – Springenschmid, Karl – Stachowitsch, Alexej – Staebler, Johannes – Staffen, Rudolf – Stählin, Wilhelm – Stark, Leonhard – Steglich, Arno – Stengel-v. Rutkowski, Lothar – Steudtner, Fritz – Stoehr geb. Maladinski, Marianne – Strüver, Erwin – Süßmuth, Richard – Sydow, Kurt – Tegtmeier, Wilhelm – Thomas, Joachim – Thon, Alfred – Thums, Karl – Tormin, Helmut – Uhsadel, Walter – Voelkel, Martin – Vogel, Theodor – Voggenreiter, Ludwig – Völker, Wolf – Vötterle, Karl – Walter, Theo – Weber, A. Paul – Wecke, Gerhard – Weichmann, Herbert – Weidemann, Magnus – Weismantel, Leo – Welter, Günther – Wendland, Heinz-Dietrich – Werner, Karl – Wilker, Karl – Wittek, Erhard – Wolf, Hans – Wolff, Günther – Wurche, Ernst – Wyneken, Gustav – Zacharias, Alfred – Zadek, Walter – Zaese-Fell, Johanna – Zastrau, Alfred – Ziemer, Gerhard – Zimmer, Erich – Zimmermann, Werner – Zimprich, Richard – Zinserling, Heino – Zombat von Zombatfalva, Gyula – Zuckmayer, Carl

Walther und Hinrich Jantzen: Lebensbilder von Dichtern.

Ausführliche bio-bibliographische Würdigungen von Dichtern, die in den sechziger Jahren als „verfemt“ galten, mit teilweise recht persönlichen Texten und Charakterisierungen.

VfB gr 027Band I, 1: Heinz Steguweit, Will Vesper, Friedrich Schnack, Heinrich Zillich, Georg Grabenhorst, Moritz Jahn, Ludwig Finckh, Wilhelm von Scholz

VfB gr 028Band I, 2: Ernst Bacmeister, Dorothea Hollatz, Karl Springenschmid, Wilhelm Pleyer, Friedr. Franz von Unruh, Ferdinand Avenarius, Mirko Jelusich

VfB gr 029Band II, 1: Friedrich Griese, Hans Heyck, Walther Jantzen, Heinz Ritter, Hermann Claudius, Hermann Noelle, Moritz Jahn

VfB gr 030Band II, 2: Wilhelm Schloz, Ludwig Finckh, Suse von Hoerner-Heintze, Werner May, Alma Rogge, Ernst von Dombrowski

Je Band ca. 240 S.

VfB gr 031Hinrich Jantzen: Geschichte des Ludwigsteins 1415–1960.

Interessanter, leicht faßlicher Überblick über die Burggeschichte, der vor allem die fünfziger Jahre aus eigenem Erleben kompetent ins Auge nimmt. 124 Seiten.

VfB gr 032Hinrich Jantzen: Jugendkultur und Jugendbewegung.

Wissenschaftliche Studie zur Stellung Gustav Wynekens innerhalb der Jugendbewegung. 108 Seiten.